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Auf zahlreiche Unterstützung hofft die Elf von Eberhard Stötzel im letzten Meisterschaftsspiel am kommenden Samstag
gegen Mannschaft der JSG Lahntal.Mit einem Sieg kann sich der Nachwuchs des TuS Erndtebrück den Meistertitel
in der A-Junioren Kreisliga A sichern. Anstoß ist um 15.30 Uhr im Pulverwald-Stadion.

Der TuS Erndtebrück hat sein letztes Auswärtsspiel der Saison gewonnen. Der Fußball-Oberligist erkämpfte sich am Samstag einen 5:3 (2:1)-Sieg beim akut abstiegsbedrohten TuS Heven. Nach dem Sieg beim Wittener Vorstadtclub ist das Team von Trainer Florian Schnorrenberg damit klar auf Westfalenpokal-Kurs - Platz 6 in der Tabelle der Oberliga Westfalen würde am Ende zur Qualifikation genügen.

Es war ein echter Krimi, der sich vor 380 Zuschauern am Wittener Haldenweg entwickelte. André Schilamow (9.) sorgte für die frühe Führung der Gäste, die in der Folge allerdings weniger aggressiv zu Werke gingen. Und den nervösen TuS Heven zurück ins Spiel holten. Alexander Nour (31.) sorgte für den Ausgleich, ehe Erndtebrücks Kapitän Thomas Ziegler (41.) die neuerliche Führung der Wittgensteiner besorgte. Was dann folgte, war ein ebenso aggressives wie effektives Konterspiel des TuS Heven. Erneut Nour (57.) und Maik Knapp (64.) drehten die Partie zwischenzeitlich vollends.

Erndtebrücks Coach Schnorrenberg bewies ein goldenes Händchen mit seinen Einwechslungen und brachte Jan-Patrik Kadiata und Tokio Nakai. Das Duo brachte frischen Wind in die Partie, Kadiata bereitete den 3:3-Ausgleich durch Nakai (74.). Der Japaner avancierte mit seinem zweiten Treffer (85.) zum Mann des Spiels als er die Partie zu Gunsten des TuS Erndtebrück drehte. Erndtebrücks Schilamow (88.) setzte mit seinem zweiten Tor an diesem Tag den Schlusspunkt. Im letzten Heimspiel der Saison erwartet der TuS Erndtebrück nun die SpVg Erkenschwick. Anstoß der Partie ist am kommenden Sonntag um 15 Uhr im Erndtebrücker Pulverwaldstadion.

SZ

Aufatmen beim TuS Erndtebrück:Der Fußball-Oberligist hat am Sonntag einen 2:0 (0:0)-Erfolg gegen den SC Roland Beckum gefeiert. Damit hat sich das Team von TuS-Trainer Florian Schnorrenberg eine blendende Ausgangsposition für das Saisonfinale verschafft, denn durch den Sieg rückte es auf Platz 6 in der Tabelle der Oberliga Westfalen vor. Selbiger ist gleichbedeutend mit der Qualifikation für den Westfalenpokal.


Vor der Partie hatte TuS-Trainer Schnorrenberg sich auf die Suche nach dem „Typ Drecksack“ begeben und mehr Aggressivität und Leidenschaft von seiner Mannschaft gefordert. Sein Team folgte seinen Anweisungen und sorgte mit einem Sieg des Willens für einen echten Befreiungsschlag nach fünf sieglosen Spielen in Serie. Die TuS-Außenverteidiger Thomas Bednorz (53.) und Fatih Tusyuz (70.) sorgten mit ihren Treffern vor 110 Zuschauern im Erndtebrücker Pulverwaldstadion für Erleichterung.


Da parallel der direkte Konkurrent um die Westfalenpokal-Qualifikation, Rot-Weiß Ahlen, beim 1:1 gegen den TuS Heven Federn ließ, gelang dem TuS Erndtebrück der Sprung auf Platz 6. Der Ahlen-Schreck ist nun der nächste Gegner des TuS Erndtebrück. Anstoß der Partie beim TuS Heven ist am Samstag um 18.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz am Haldenweg.

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Zwei Mal 90 Minuten noch, dann geht der TuS Erndtebrück in die Sommerpause. Und spätestens dann weiß der Fußball-Oberligist, was unter dem Strich steht. Beim akut abstiegsgefährdeten TuS Heven will das Team von Trainer Florian Schnorrenberg eine Vorentscheidung herbeiführen, um die gesteckten Ziele zu realisieren.

„Ich sehe dieses Spiel als kleines Finale an“, sagt Schnorrenberg vor der Partie am Samstag (18.30 Uhr) am Hevener Haldenweg. Tatsächlich wäre ein Sieg beim Kellerkind eine kleine Vorentscheidung im Kampf um Platz 6 in der Tabelle der Oberliga Westfalen und damit für die Qualifikation für den Westfalenpokal. Allein, der in der Winterpause bereits abgeschriebene TuS Heven hat eine bemerkenswerte Rückrunde gespielt und sich im Kampf um den Klassenerhalt zurückgemeldet. Nur ein Punkt trennt das Team von Hevens Trainer Peter Kluth noch vom rettenden Ufer.

Zuletzt ließ die Elf vom Haldenweg zudem mit einem 1:1-Unentschieden bei Rot-Weiß Ahlen aufhorchen - und leistete auf diese Weise Schützenhilfe für den TuS Erndtebrück, der den einstigen Zweitligisten damit in der Tabelle überholte. Allerdings meldete sich auch der TuS Erndtebrück nach zuvor fünf sieglosen Spielen mit einer beeindruckenden Leistung und einem 2:0-Erfolg gegen den SC Roland Beckum zurück. Personell allerdings geht der TuS Erndtebrück vor der Partie beim Abstiegskandidaten auf dem Zahnfleisch: Neben den langzeitverletzten Spielern fallen auch Anis Saidi (Wadenprobleme) und Jan-Patrick Kadiata (Oberschenkelverletzung) aus, der Einsatz von Keeper Timo Bäcker (Rückenprobleme) ist zumindest fraglich. Weil Ersatzkeeper Jannik von der Heiden unter der Woche an einer Grippe laborierte, fungiert Jonas Tersteegen als Ersatztorwart.

SZ

Personalplanungen der 2. Mannschaft

- Jens Weber löst Jörg Linker ab

- Trio verlängert

Der 36-jährige Torhüter Jens Weber wechselt von RW Hünsborn an den Pulverwald und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2015. Jens wird dann den Posten des TW Trainers einnehmen und somit Jörg Linker, den es zum VfL Klafeld Geisweid zieht, ablösen. Außerdem wird Jens auch aktiv am Trainingsbetrieb teilnehmen um bei Bedarf auch als „Stand-by-Torwart“ zur Verfügung zu stehen.

Kapitän Sascha Leicher, Mirkan Kasikci und Lukas Faak haben ihre auslaufenden Verträge jeweils um ein Jahr bis zum 30.06.2015 verlängert.

Wir haben speziell in der Hinrunde festgestellt, dass es sehr schwierig ist fünf Torhütern in unseren beiden Kadern Spielpraxis zu geben. Mit Florian Hammel, Jannik von der Heiden und Marcel Eichler haben wir drei Torhüter. Zudem haben wir auf der Position des TW-Trainers mit Timo Bäcker und Jens Weber zwei weitere „Stand-by“ Möglichkeiten.

Wir freuen uns, dass wir Jens Weber, der über ein Jahrzehnt bei RW Hünsborn gespielt hat, verpflichten konnten. Er wird im Sommer erstmals Vater und wollte daher als Spieler etwas Kürzer treten. Seine neue Position im Trainerteam mit Michael Müller und Konstantin Volz wird somit eine neue Herausforderung für ihn sein, so der sportliche Leiter Florian Schnorrenberg.